Information für Patienten
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Informationen zur nuklearmedizinischen Gelenktherapie* (Radiosynoviorthese)Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, diese Information soll Ihnen einen Überblick geben über die notwendige Voruntersuchung (Diagnostik) und die Behandlung (Therapie). Voruntersuchung VoruntersuchungNuklearmedizinische Untersuchung: Zur Überprüfung der Indikation und zur Planung und Dosisabschätzung vor der Radiosynoviorthese ist in der Regel eine Gelenkszintigraphie erforderlich, die in Form der sogenannten Weichteilszintigraphie der Gelenke durchgeführt wird. Vorgehen: Sie bekommen eine intravenöse Injektion einer radioaktiv markierten Substanz, die eine nur minimale Strahlenbelastung bedeutet. Nach einigen Minuten werden dann mit einer Gammakamera Aufnahmen (= Szintigramme) von den erkrankten Gelenken angefertigt (Dauer ca. 15-30 Minuten). Oft ist der szintigraphische Untersuchungsteil hiermit beendet. Wird noch die Skelettszintigraphie angeschlossen, haben Sie eine Pause von c. 2-3 Stunden, nach der dann Aufnahmen ("Spätaufnahmen") vom Skelett- bzw. Gelenksystem angefertigt werden (Dauer ca. 30-45 Minuten). Da kaum ein Patient mit dem anderen vergleichbar ist, wird das Untersuchungsprogramm jeweils den individuellen Bedürfnissen angepasst.
Ultraschalluntersuchung (Sonographie):
Ausführliche Besprechung: Nachdem Sie Ihre Angaben zum Krankheitsverlauf und Ihre Beschwerden vorgetragen
haben und möglichst auch - soweit Sie darüber verfügen - Röntgenaufnahmen
und frühere Krankenberichte zur Einsicht vorliegen, werden in einem persönlichen
Gespräch mit Ihnen die Befunde erörtert und die nuklearmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten
besprochen. * Diese Informationen entsprechen der
vierseitigen Aufklärung für Patienten der Gemeinschaftspraxis Prof. Dr.
G. Mödder, W. Mütter, Dr.B.Boddenberg-Pätzold, Dr. M. Göhring, Dr. B.
von Einem/ Köln
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Dr. med. Gynter Mödder
www.mauseum.de Stand: 11. Februar 2003 |
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